Waffenruhe hält – Anzahl der Todesopfer weiter unklar – Schäden am Tempel – Abhisit spricht von „Gegenangriff“

6. Februar 2011

Die vereinbarte Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha hat bisher gehalten. Dennoch hat Thailand am Samstag mehrere tausend Menschen aus der Kampfzone evakuiert. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer auf kambodschanischer Seite auf mindestens drei an (zwei Soldaten und ein Zivilist). Ein kambodschanischer Regierungssprecher behauptet, auf der Gegenseite seien mehr als 30 Soldaten gestorben. Offiziell sind bisher jedoch erst zwei Todesfälle (ein Zivilist und ein Soldat) bekannt geworden. Fotos sollen belegen, dass bei den Gefechten auch der Tempel Preah Vihear in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Thailands Ministerpräsidenten Abhisit Vejjajiva sprach am Sonntag laut staatlicher chinesischer Nachrichtenagentur Xinhua von einem „Gegenangriff“ seines Militärs, das die Souveränität verteidigt und deshalb zurückgefeuert habe.

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